5 Gründe, jetzt mit König der Besessenen wieder in Destiny durchzustarten

Lange stand Bungies MMO-Shooter Destiny in der Kritik und die Fans beschwerten sich über zu wenig neue Inhalte. Die Erweiterungen “Haus der Wölfe” und “Dunkelheit lauert” hatten die Erwartungen der Community nicht erfüllt. Mit der Erweiterung Destiny: König der Besessenen und dem langerwarteten 2.0-Update liefert Bungie jede Menge neuer Inhalte und Veränderungen. Hier sind 5 Gründe, warum ihr jetzt mit König der Besessenen wieder in Destiny durchzustarten solltet.

1. Endlich Story! Endlich mehr Abwechslung!

Destiny-The-Taken-King-Heroic-Story

Das hat Destiny seit einem Jahr gefehlt: Eine brauchbare Story. In Destiny: König der Besessenen taucht Bösewicht Oryx auf und will den Hütern ans Leder. Kein Wunder, haben wir im Raid von “Dunkelheit lauert” doch seinen Sohn Crota niedergestreckt. So verwandelt Oryx Teile der Vex, Kabal oder Gefallenen in seine Untertanen: Die Besessenen. Die einstigen Normalo-Gegner sind dadurch nun bedeutend stärker und beherrschen neue Angriffsstrategien. Acht Missionen liegen auf dem Weg zu Eliminierung von Oryx.

Bungie bricht die bekannte und eintönige Missionsstruktur auf. Statt Gegnerwelle-überstehen-dann-ab-ins-nächste-Areal-und-weitere-Gegnerwelle-überstehen-Bossfight gibt es nun beispielsweise Sprungeinlagen über gefährliche Laufwege oder Schleicheinlagen bei den Wachen der Besessenen. Diese können euch nicht sehen, reagieren aber auf Geräusche und können euch auf andere Weise wahrnehmen. Nervenkitzel ist angesagt, wenn ihr nach dem Ende einer Mission gechillt auf den erlösenden Counter wartet, um plötzlich vom Geist zu hören, dass Gegner anrücken und ihr den gesamten Weg zurück zum Eingang im Eiltempo zurücklegen sollt und dabei immer wieder versteckte Steine zum Öffnen von Türen suchen müsst.

2. Neue Sub-Klasse!

Destiny-The-Taken-King-Hammer-Time

Eine dritte Unterklasse wartet auf eure Hüter. Der Sturmbeschwörer macht euren Titanen, Jäger oder Warlock extrem schlagfertig. Mit elektrischen Stromstößen räumt der Warlock den Weg frei, eure Granate entfesselt einen Sturm und der Super-Angriff könnte direkt aus Star Wars stammen. Euer Hüter stürmt mit einem Blitzgewitter voran, der den Gegnern die Energie entzieht. Titanen hingegen teilen dank der Kraft des Sonnenbezwingers mit einem Flammenhammer aus und das lässt sogar die Bosse erzittern. Der Jäger erhält ebenfalls einen neuen Angriff und lähmt mit gezielten Pfeilschüssen ganze Gegnergruppen.

3. Tolle Strikes!

Destiny-The-Taken-King-Heroic-Team

Gleich vier neue Strikes liefert Bungie und versetzt zusätzlich den Besessenen-Gegnertyp in drei bereits bekannte Strikes. Die Bosskämpfe machen im Team nun noch mehr Spaß, da diese mit viel ausgefeilteren Strategien auf euch waren. Den Gegner aus sicherer Entfernung vollpumpen wird schwieriger, Teamarbeit ist mehr denn je gefragt. Belohnt werdet ihr durch seltene Items, na klar! Der neue Strike “Die Echo-Kammer” ist allerdings zeitexklusiv über 12 Monate PlayStation-Besitzern vorbehalten.

4. Die neuen PvP-Modi rocken!

Destiny-The-Taken-King-PVP-Pantheon

Der Player-versus-Player-Teil von Destiny ist unter den Fans sehr beliebt. Bungie belässt es nicht dabei, sondern stockt die Schlachtfelder um acht neue Karten auf, obendrein gibt es gleich drei neue Modi. Wunsch der Community war eine “Capture-the-Flag”-Variante und die liefert Bungie ein Jahr nach dem Start von Destiny nun endlich nach. “Rift” heißt das Ganze und ein Teammitglied muss hier einen Energieball aufnehmen und zu einem vorgegebenen Ziel transportieren. Der Rest des Teams muss den Ballträger natürlich schützen. Der Modus “Mayham” sorgt für ein regelrechtes Gemetzel, denn hier laden sich die Super-Angriffe besonders schnell auf. Ein toller Willkommensgruß für die neuen Kräfte der neuen Unterklasse.

5. Endgame (fast) ohne Ende!

Destiny-The-Taken-King-Heroic-Oryx

Selbst wenn ihr den neuen Max-Level von 40 erreicht habt, die Strikes und Raids zum x-ten Mal gemeistert habt, ist euch trotzdem noch einiges entgangen. Im Turm oder im Rift findet ihr bei euren Auftraggebern viele neue Quests. Vier Stück davon könnt ihr nun gleichzeitig verfolgen, was weniger Reiseverkehr zwischen Orbit und Basis bedeutet. So warten beispielsweise neue Patrouillen wie auf Oryxs Dreadnaught-Schiff auf euch und natürlich auch mächtige neue Waffen und Ausrüstungsstücke sowie jede Menge Möglichkeiten, euer Lichtlevel kräftig durch die Decke schießen zu lassen. Viel Arbeit wartet auf euch, Hüter. Champions herbeirufen und in knappen drei Minuten erledigen? Ein Schwert als Waffe? Kein Problem, doch diese Geheimnisse gilt es zunächst mal zu ergründen.

One thought on “5 Gründe, jetzt mit König der Besessenen wieder in Destiny durchzustarten

  • 21. September 2015 at 12:44
    Permalink

    FINGER weg! Ich wollte von der PS3 Version auf PS4 wechseln, durch ständige abstürze meiner PS3 (nur bei Destiny) dachte ich mir ich könnte ja früher als gedacht auf next gen wechseln. Tja, obwohl ich TTK gekauft und registriert habe bekomme ich beim angeblich kostenlosen Upgrade auf PS4 nun den hinweis dass ich mir Taken King doch bitte NOCHMAL für 40€ kaufen soll! Im Upgrade sind nur der alte Content den keiner mehr Spiel enthalten. Nach dem Release debakel für mich der endgültige Todesstoß für Destiny. Schaut ins Bungie Forum da häufen sich wenige Tage nach Release lauter solche fälle in denen die Leute mehrmal auf verschiedene art und weise zum mehrfachkauf gezwungen werden.

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