7 Details, die Dark Souls III von Bloodborne unterscheiden

Dark Souls III ist zwar nicht der erste Teil der Reihe, dennoch gibt es wahrscheinlich einige Gamer, die erst mit dem PS4-Hit Bloodborne zum Fan der Hardcore-RPGs aus dem Hause From Software geworden sind. Bloodborne trägt zwar die Dark Souls-DNA in sich und dennoch gibt es gravierende Unterschiede zwischen Dark Souls III und Bloodborne. Hier sind 7 Details, die Dark Souls III von Bloodborne unterscheiden.

1: Dark Souls III ist langsamer als Bloodborne

Dark Souls III ist schnell, verglichen mit seinen Vorgängern. Aber es ist viel langsamer als Bloodborne. Wenn ihr Bloodborne gewohnt seid, könnt ihr dem etwas entgegenwirken, indem ihr euren Charakter in Dark Souls III leicht und flink entwickelt.

2: Dark Souls III dreht sich um die Defensive, Bloodborne um die Offensive

Diese Aussage ist zwar in gewisser Weise abhängig von eurem Charakter, aber so lassen sich beide Spiele für viele Spieler klassifizieren. Da man in Bloodborne keine Schilde hat und man durch Konterangriffe Energie zurückgewinnt, werden Spieler dazu angehalten, aggressiver vorzugehen. Dark Souls III verlangt vom Spieler ein vorsichtigeres Herangehen, viele Angriffe und unvorsichtige Handlungen bringen einem keinerlei Vorteile. Auch viele Bosse sind genau auf diese Taktiken angelegt.

3: Dark Souls III ist härter als Bloodborne

Da Bloodborne aggressives Vorgehen belohnt, ist es zugleich actionorientierter als die Dark Souls-Reihe. Man denkt eben nicht zweimal darüber nach, in die Action zu springen. Leichtsinnig zu sein kann euch sowohl in Dark Souls III als auch in Bloodborne das Leben kosten, in Bloodborne überlebt man Leichtsinn aber noch eher. In Dark Souls III warten einfach zu viele Bosse auf euch, die euch mit ein oder zwei Treffern niederstrecken bevor ihr überhaupt die Taktik erkannt habt, mit der der jeweilige Boss besiegbar ist.

4: In Dark Souls III ist Magie sehr mächtig und sie ist früh verfügbar

Wie nützlich Magie ist, hängt davon ab, von welchem Spiel man spricht. In Demon Souls funktionierte das Magiesystem irgendwie nicht richtig, während die Jägerwerkzeuge in Bloodborne, die quasi das Äquivalent der Magie darstellen, erst sehr spät im Spiel verfügbar waren. Somit wurden die Werkzeuge auch kein großer Teil des jeweiligen Charakters. In Dark Souls III aber könnt ihr quasi aus dem Stand eine Charakterklasse mit Feuerzauber aus dem Hut ziehen. Wer mit Dark Souls III anfängliche Probleme hat, kann sich so einen kleinen Startvorteil verschaffen. Magie ist nämlich sehr mächtig.

5: Gegner zum Taumeln bringen funktioniert in Dark Souls III anders als in Bloodborne

In Bloodborne muss man mit einem bestimmten Timing während der Angriffsanimation des Gegners auf diesen schießen, um ihn zum Taumeln zu bringen. Damit löst man blutige Spezial-Attacken aus. Das Äquivalent in Dark Souls III nennt sich „Parieren“, was jedoch nicht mit jeder Waffe funktioniert. Meistens pariert man jedoch mit einem Schild. Der Prozess ist allerdings ähnlich zu Bloodborne: Auch hier pariert man mit einem bestimmten Timing (kurz bevor man getroffen wird) und bringt den Gegner so zum Taumeln und kann seine Waffe dann tief in ihn hineinbohren.

6: In Dark Souls III sollte man immer Pfeil und Bogen bei sich tragen

Die Bloodborne-Erweiterung „The Old Hunters“ hat Pfeil und Bogen ins Spiel eingeführt, oft benutzt habt ihr diese Waffe aber bestimmt nicht. Selbst wenn man seinen Charakter in Dark Souls III zum schwergepanzerten Riesen hochgezüchtet hat, nehmt unbedingt Pfeil und Bogen mit. Ihr könnt damit super die Aufmerksamkeit einzelner Gegner erregen und aus Gruppen herauslocken, um diese in Ruhe niederzumetzeln.

7: Macht euch in Dark Souls III gefasst auf ständige Invasionen durch andere Spieler

In Bloodborne hattet ihr nur mit fremden Spielern zu tun, wenn ihr Koop-Partner selbst in euer Spiel gerufen habt. In Dark Souls III kann das Ganze zu einer echten Bestrafung werden. Immer, wenn ihr einen Boss besiegt und von „Glut“ durchdrungen werdet oder einen Glut-Gegenstand benutzt, seid ihr anfällig für Invasionen durch andere Spieler. Glut ist super-nützlich, da sie es euch ermöglicht, Freunde zu rufen und mit ihnen zu kämpfen sowie die Gesamtgesundheit zu verbessern. Wenn ihr euch damit nicht herumschlagen wollt, spielt entweder offline oder sterbt so schnell wie möglich nach einem Boss.

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