Viertklässler behauptet, er habe den einen Ring, wird wegen terroristischer Bedrohung von der Schule ausgeschlossen

Jason Steward, Vater eines Viertklässlers aus Kermit, sagte der örtlichen Zeitung, sein Sohn sei aufgrund einer terroristischen Bedrohung von der Schule ausgeschlossen worden. Die Familie habe am vergangenen Wochenende „Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere“ gesehen, sein Sohn habe dann einen Ring mit in die Grundschule von Kermit gebracht und habe einem anderen Schüler erzählt, sein Ring sei magisch und könne ihn verschwinden lassen.

Der Rektor machte daraufhin deutlich, dass die Bedrohung der Sicherheit eines Kindes auf keinen Fall toleriert werde – ob magisch oder nicht. Öffentlich kommentierten wollte der Rektor die Angelegenheit nicht weiter. Schulische Angelegenheiten seien vertraulich.

Jason Steward sagt, er habe nicht ganz verstanden, warum sein Sohn deshalb von der Schule ausgeschlossen wurde und man nicht einfach einen Brief nach Hause gesendet habe. Er habe etwas Schriftliches verlangt, aus dem hervorgeht, dass sein Sohn ausgeschlossen wurde und weshalb. Die Schule wolle ihm das nun auf dem postalischen Weg zustellen.

Stewards Sohn geht seit dem letzten August in die Kermit Grundschule. Seitdem wurde er bereits zeitweilig von der Schule ausgeschlossen, weil er eine Bemerkung über die Hautfarbe eines Mitschülers machte und ein weiteres Mal, weil er ein Kinderbuch über Schwangerschaft mit in die Schule brachte.

Hoffentlich wird dem Viertklässler die ganze Sache endlich eine Lehre sein!

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