Die Amerikaner kaufen alle amiibos weg!

Ihr habt Probleme, amiibo-Figuren zu finden? Kein Wunder, die Amerikaner haben sie alle!

Nintendo hat 63% aller bis dato verkauften amiibos auf dem nordamerikanischen Markt (USA und Kanada) abgesetzt, wie das Unternehmen in einer Investorenkonferenz bekannt gibt. Die mit der NFC-Technologie (near-field communication) ausgestatteten Figuren, ähnlich Disney Infinity oder Skylanders, lassen demnach Geld in Nintendos Taschen regnen. Präsident Satoru Iwata sprach die Lieferknappheit hat und sagte, die Produktion und der Versand führen zu einer unvermeidbaren Knappheit. Iwata ließ dabei offen, ob Nintendo weitere Liefermengen nachproduziere. Das hänge von Regalplätzen im Handel sowie der Nachfrage von Verbauchern ab.

Der begehrteste und am schwierigsten zu bekommende amiibo ist in jeder Region unterschiedlich: Marth bekommt man in den USA und Kanada so gut wie gar nicht, in Europa ist es Little Mac, Captain Falcon in Japan und Ike in Australien. Der beliebteste amiibo ist Link in allen Regionen, nur Australien steht noch mehr auf Nintendo.

Nintendo hat bislang 5,7 Mio. amiibos an den Handel ausgeliefert. Das ist eine Menge.

Ich bin seit 2004 Chefredakteur und Leiter von GamePire. Als Evil Genius hinter den Kulissen und Gaming/Tech-Nerd gehört FIFA für mich nach 15 Jahren in der Gaming-Industrie immer noch genauso jedes Jahr zu den Highlights wie krachende Action- und Horror-Games oder super-schnelle Racing-Titel. Über innovative Hardware freue ich mich immer sehr und bin zudem ausgesprochener Fan der VR-Technologie. Auf Social Networks bin ich zuhause! See you there!

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