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Besonders klein ist die Dateigröße solcher aufgenommenen Matches. Viele Demos anderer Spiele sind viele Megabyte groß, je nach Länge eines Spiels sind die Dateien in Battlefield 2 nur im Bereich von einigen hundert Kilobyte oder wenigen MB.
Augenschmaus Grafik
Die virtuellen Kriege in Battlefield 2 sind auf einem Niveau, das zurzeit wohl kaum noch zu überbieten ist. Das fängt bei den unglaublich detaillierten Player-Modellen, an diesen wirklich jedes Detail, wie zum Beispiel die Ausrüstung, zu erkennen ist. Die Weitsicht ist unglaublich und die Wasserdarstellung überaus realistisch, die komplette Umgebung spiegelt sich darin wider. Hinzu kommt die Umgebung:
Hier warten verschiedene Landschaftstypen auf den Spieler. Ob man sich über Wüstensand bewegt, natürlich mit nur wenigen Pflanzen und Bäumen und reduzierter Weitsicht dank Sandsturm, oder man durch den dicht bewachsenen und feuchten Dschungel rennt, Battlefield 2 vermittelt dem Spieler zu jedem Zeitpunkt mitten auf dem Schlachtfeld zu stehen und um sein Leben kämpfen zu müssen. Dazu tragen zum einen die gelungenen Texturen bei, aber auch die Wettereffekte erwecken die Umgebungen erst richtig zum Leben.
Diese opulente Optik fordert aber auch ihren Tribut. Um Battlefield 2 in einer derartigen Qualität genießen zu können, braucht es schon sehr leistungsstarke Hardware. Zwar lässt sich die Grafikqualität mit einigen Einstellungsmöglichkeiten relativ gut für das eigene System optimieren, dennoch sollte das System vor allem jede Menge Arbeitsspeicher besitzen. Spieler mit weniger als 512 MB RAM sollten den Traum von Battlefield 2 gleich aufgeben oder aber am besten sofort aufrüsten. Auch eine starke Grafikkarte sollte eingebaut sein, wenn möglich mit 256 MB Videospeicher.
Wer über entsprechend leistungsstarke Systeme verfügt, wird sich an Battlefield 2 kaum satt sehen können, aber auch bei weniger guten Grafikeinstellungen macht das Spiel noch einen recht guten Eindruck, der Unterschied ist jedoch eindeutig zu erkennen, wenn man mal den Vergleich gesehen hat.
Der Sound des Krieges
Genauso imposant wie Grafik und Optik ist der Sound. Kaum ein Spiel zieht den Spieler durch seine Akustik in das Spielgeschehen. Artillerie- und Granateneinschläge dröhnen durch die Boxen und die realistischen Waffengeräusche setzten dem Ganzen noch die Krone auf.
Wirklich jede Waffe hat seinen eigenen typischen Sound, man kann in vielen Situationen sogar erkennen, ob Freund oder Feind geschossen hat und wo dieser Schuss in etwa abgegeben wurde.
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