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Rasantes Tempo. Haarnadelkurven. Items sammeln, Upgraden, Abfeuern, Abwehren, Ausweichen und Rennen gewinnen. Das Ganze auch noch in der Luft? SkyDrift bringt Arcade-Rennern das Fliegen bei!
SkyDrift bietet uns einen Arcade-Racer alá Mario Kart, der durch Items und Booster ebenso unterhaltsam wie auch anspruchsvoll ist, nämlich durch seine Schluchten, Höhlen und verdammt engen Kurven. Der Titel verlangt zugleich den üblichen Arcade-Racer-Item-Dusel, aber auch das besondere Fingerspitzengefühl bei der Kontrolle der Flugzeuge.
Fasten your seatbelts
Zu Beginn des Spiels kann man zwischen zwei Propellerflugzeugen wählen, die sich minimal in Flugweise, Tempo und Rüstung unterscheiden. Nach und nach spielt man sich durch gewonnene Rennen bessere Mühlen und Skins frei und kann diese anschließend individualisieren.
Die Streckenauswahl ist zwar gering, dafür aber abwechslungsreich gestaltet. Man fliegt über Strände, Dünen, über das Wasser, durch Höhlen oder über eisige Hügel oder an Lavaströmen vorbei. Bei der geballten Ladung Action fällt es gar nicht weiter auf, dass man jede Strecke für jeden Modi gespiegelt und ungespiegelt in der Kampagne nutzt.
Ein Rennen besteht dabei aus acht Teilnehmern. Um ein Rennen zu gewinnen, muss allerdings eine Menge beachtet werden: Man muss Tempo-Boost sammeln, indem man möglichst nahe über den Boden fliegt. Mittels aufgesammelter Items können Gegner dann abgeschossen, verlangsamt, durch Mienen gesprengt oder durch eigene Schutzschilde abgewehrt werden. Taktisch zu bedenken ist hierbei, dass man bis zu zwei Items sammeln kann und dabei die Möglichkeit hat, sie entweder in einen Boost umzuwandeln oder durch erneutes Einsammeln des gleichen Items upzugraden, um eine noch stärkere Rakete, Miene oder Schutzhülle zu bekommen.
Ein Rennen läuft also im Grunde wie folgt ab: Man sammelt Items, weicht den gegnerischen Raketen und gleichzeitig den Landschaftsobjekten aus, bemüht sich währenddessen selber, Gegner auszuschalten, setzt zwischendurch den Speed-Boost ein und versucht noch möglichst in gefährlicher Bodennähe zu bleiben.
Aber Achtung! Bei diesem Spiel herrscht Duckface-Alarm, denn je enger die Kurve, desto schnittiger der eigene Gesichtsausdruck. Dass man hierbei leicht den Überblick verlieren kann, lieg wohl auf der Hand, doch glücklicherweise sagt der Kommentator hin und wieder die aktuelle Position des Spielers durch. Einen Blick auf die HUD-Anzeige linksoben, um die Informationen selbst nachzulesen, kann man sich kaum erlauben und wird auch meist durch eine weitere Explosion bestraft.
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