Anzahl der Bewertungen: 0

Nights
Ihr fliegt mit dem Charakter Night innerhalb eines bestimmten Zeitlimits durch eine Fantasiewelt und müsst Ringe passieren, die zum Ideya Capture führen, den ihr zerstören müsst, indem ihr blaue Chips sammelt, die auf dem Weg durch die Ringe verteilt sind.
Der Clou bei der ganzen Sache ist allerdings die Bedienung. Mit ausgestreckten Armen seid ihr nämlich quasi Night selber und ihr könnt durch eure Armbewegungen die Flugrichtung beeinflussen.
Wenn ihr also euren rechten Arm nach unten und den linken Arm nach oben richtet, ihr euch also nach rechts neigt, fliegt Night auch nach rechts. Das veranlasst euch, reintheoretisch hinzufliegen, wohin ihr wollt, hauptsächlich werdet ihr aber die Ringe passieren, was bezüglich der Bedienung unglaublich gut funktioniert.
Fazit: Sehr innovatives Bedienprinzip mit großem Spaßfaktor, nach einigen Minuten aber sehr anstrengend.
Virtua Fighter
Wer bei Virtua Fighter schon immer mal seinem Gegner persönlich eine rüberziehen wollte, hat jetzt die Chance.
Ihr bekommt zufällig Kämpfer aus dem Virtua-Fighter-Universum vorgesetzt und müsst sie dem Erdboden gleichmachen.
Dabei werden in Abständen Punkte an den Gegnern angezeigt, die besonders empfindlich sind. Solltet ihr diese treffen, ob mit Hand oder Fuß, werden dem Gegner dementsprechend Gesundheitspunkte abgezogen. Ab und zu kann dies zu schnellen Kombos führen.
Natürlich könnt ihr euch nicht zurücklehnen und den Gegner nach Lust und Laune verdreschen. Auch ihr werdet immer mal mit aufblinkenden Punkten versehen, die der Gegner natürlich sofort ins Fadenkreuz nimmt. Diese Punkte müsst ihr durch schnelles Hin- und Herbewegen kontaktieren, wodurch ihr den Schlag des Gegners abwehrt.
Fazit: Aufgrund der Prominenz ein großer Spaßfaktor, die wenigen Variationen machen das Spiel aber auf Dauer langweilig.
Trotzdem immer eine Runde wert.
Samba De Amigo
Ba la la la la Bamba! Einmal Samba-Felling gefällig?
Zu folgenden 6 mehr oder weniger bekannten Liedern dürft euren Tanzarm schwingen: Samba de Amigo, Livin’ la vida loca, La Bamba, Gonna Fly Now, Hot hot hot, Mambo beat.
Dies tut ihr umgeben von 6 sogenannten Beat Buttons, welche in rhythmischen Abständen von den Beat Balls durchzogen werden. In diesen kurzen Momenten müsst ihr dann mit euren Händen die Beat Buttons berühren.
Wer Eye Toy: Groove kennt, findet hier das Prinzip wieder.
Fazit: Ein gerade wegen der launigen Musik sehr lustiges Spiel, das aufgrund der 6 Lieder perfekt für eine Runde mit den Freunden gemacht ist.
Super Monkey Ball
In Super Monkey Ball müsst ihr einen, in einer durchsichtigen Kugel gefangegenen, Affen namens Aiai wie im Gamecubeoriginal in einem bestimmten Zeitlimit durch mehrere Areale lotsen, wo ihr Bananen und wietere Boni sammeln könnt.
Das Besondere bei der Sache ist, dass ihr den Affen selbst nicht beeinflussen könnt, ihr steuert nämlich ausschließlich die Plattform, auf der er sich befindet. Neigt sich also die Plattform nach rechts, rollt der Affe in der Kugel gleich hinterher.
Während ihr im Gamecube dies locker vom Controller aus machen konntet, ist in Sega Superstars großer Körpereinsatz gefragt.
Mit ausgebreiteten Armen seid ihr quasi die Plattform selbst. Neigt ihr euch nach rechts unten, tut die Plattform das prompt auch.
Fazit: Aufgrund der innovativen Bedienung gestaltet sich das Spiel als sehr anstrengend, besonders weil man stetig die Arme ausstrecken muss.
Das süchtigmachende Spielprinzip aus dem Original ist hier allerdings beibehalten.
Du musst in My GP eingeloggt sein, um Comments eintragen zu können.