The Elder Scrolls Online
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Verbraucherzentrale Bundesverband mahnt ZeniMax wegen The Elder Scrolls Online ab
HOT! Spielehersteller wird irreführende Werbung vorgeworfen
11.04.14 um 14:50 von Stefan
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Bethesdas Online-Rollenspiel The Elder Scrolls Online ist erst vor einer Woche gestartet und schon wird das Mutterunternehmen ZeniMax Germany von der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) abgemahnt.

Der Grund sei laut Verband eine irreführende Werbung. Obwohl The Elder Scrolls Online mit einer kostenfreien 30-tägigen Spielzeit beworben wird, müssen Verbraucher schon bei der Installation Zahlungsdaten, etwa von der Kreditkarte oder PayPal-Infos, eingeben. Der Verbraucherzentrale Bundesverband kritisiert darüber hinaus, dass ZeniMax die angegebenen Konten unmittelbar belastet. Damit will ZeniMax zwar die Richtigkeit der Daten prüfen, doch bei einigen Zahlungsarten komme es dabei zu Problemen, weil beispielsweise Paysafe oder Giropay keine Rückbuchung ermöglichen.

"Für das Projekt ist der Hinweis vor dem Kauf des Spiels auf eine 30-tägige kostenlose Spielzeit irreführend. Denn Verbraucher schließen den Kaufvertrag in dem Glauben, das Spiel zum Start in jedem Fall 30 Tage kostenlos nutzen zu können. Das Projekt [Verbraucherrechte in der digitalen Welt] hat den Spielerhersteller ZeniMax deshalb aufgefordert, bis zum 24. April 2014 eine strafbewehrte Unterlassungserklärung abzugeben und künftig das Spiel nicht mehr in dieser Form zu bewerben. Wer 30 Tage kostenlosen Zugang anbietet, darf kein Abo darin verstecken und die Verbraucher vorab zur Datenherausgabe und Zahlung zwingen."

Von ZeniMax oder Bethesda liegt aktuell noch keine Stellungnahme vor.
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