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Closing Comment:
Im Gegensatz zu Mortal Kombat vs. DC Universe baut Injustice: Götter unter uns vor allem auf eine starke Story, die den Titel dank der Autoren Justin Gray und Jimmy Palmiotti für sich alleine genommen fast schon empfehlenswert macht. Dass sich die NetherRealm Studios besondere Mühe gegeben haben, jeden Charakter individuell zu gestalten und auf die diversen Details bei den Superhelden eingegangen sind, verdient besondere Anerkennung und demonstriert Respekt vor den Vorlagen und deren Fans. Liebhaber der Comic-Vorlagen werden daher natürlich erst recht mit der Zunge schnalzen. Die brachialen Finisher und Blutföntänen der Mortal-Kombat-Reihe fehlen deshalb auch kein Stück
Selbst wenn die Optik keinen Meilenstein mehr setzen kann, so überzeugen dennoch das coole Superhelden-Thema und die spektakuläre Inszenierung. Das Kampfsystem bietet zwar wenig Tiefgang und macht aus Injustice: Götter unter uns somit eher einen ruppigen Brawler und weniger einen filigranen Fighter, bei dem den Spielern extreme Kampfkünste abgefordert werden, was Anfängern und unerfahrenen Gamern wiederum den Einstieg enorm erleichtert.
Für Fans spektakulärer Prügelspiele ist Injustice: Götter unter uns eine sehr lohnenswerte Angelegenheit und definitiv die Anschaffung wert, wer mit einzigartigem Skill überzeugen will, der ist bei den Superhelden aber wahrscheinlich an der falschen Adresse.

0.5 Punkte-Staffelung.
(Kein Durchschnitt)
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