CD Projekt RED hat in der neusten Ausgabe der "Game Informer" das Rollenspiel The Witcher 3: Wild Hunt angekündigt, das für PC »alle Top-Konsolen« in Entwicklung ist. Genaue Angaben zu den Konsolen-Plattformen gab CD Project RED noch nicht Preis, die neue Engine soll aber Next-Gen-bereit sein.
The Witcher 3 soll eine komplett offene Spielwelt bieten, die etwa 20 Prozent größer sein soll als im ohnehin schon gigantischen The Elder Scrolls V: Skyrim und 30 mal größer als im Vorgänger. Um diese riesige Welt von einem Ende bis zum anderen mit einem Pferd zu durchqueren, benötigt man ca. 40 Minuten.
Eine neue Streaming Technologie wird mit der neuen CDRED Engine 3 eingesetzt, wodurch Ladezeiten während des Erkundens der Spielwelt nicht auftreten sollen. Mittels Schnellreise-Funktion kann der Held Geralt zuvor besuchte Orten allerdings ohne lange Laufwege besuchen. Die gänzlich offene Spielwelt führt auch zu einer non-linearen Handlung, bei der es keine Kapitel und diverse Wege zum Ende des Spiels geben soll.
Geralt besucht während seines Abenteuers verschiedene Landstriche mit ihren individuellen Ereignissen, die man zwar ignorieren kann, doch später sollen ihn die Konsequenzen einholen. Insgesamt verspricht CD Project RED für die Quests eine Spielzeit von mehr als 100 Stunden. Dabei sein sollen auch Mini-Games, für die man ebenso wie für das Töten von Monstern und Gegnern Belohnungen erhält. Die Gegner gehen unter Umständen aber auch gegenseitig auf sich los. So beschreibt die "Game Informer" eine Szene, in der ein reisender Händler von Monster attackiert wird, während aggressive Tiere sich auf Banditen stürzen.
Geralts Kampfanimationen wurden von 20 im Vorgänger auf nun 96 erhöht, für die Animation der Kleidung nutzt das nun doppelt so große Team bei CD Project RED ebenfalls eine neue Technik.
Erscheinen soll The Witcher 3: Wild Hunt im Jahr 2014 für PC und wie eingangs erwähnt nicht näher spezifizierte Konsolen, allerdings kann man mindestens mal von der PS4 und Xbox 720 ausgehen. Ob PS3, Xbox 360 oder gar Wii U einbezogen werden, bleibt abzuwarten.
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