Resident Evil 7 ist deutlich weniger blutig und brutal in Japan

Resident Evil 7 spart wirklich nicht an Splatter- und Gore-Effekten, auch Körperteile werden regelmäßig von ihren Körpern getrennt. In Japan scheint diese Erfahrung aber deutlich harmloser zu sein.

In einem kurzen Video zeigen die Kollegen von Censored Gaming einige der auffälligsten Änderungen am Spiel, die sogar von der“Grotesque“ Edition mit höherer Altersfreigabe stammen. Ganz so grotesk ist diese allerdings nicht. Wer Resident Evil 7 noch nicht gespielt hat, sollte ab hier nicht weiterlesen und das Video auch nicht anschauen. Spoilergefahr!

Viele Änderungen betreffen den Polizisten, Dputy David Anderson. Er macht in Resident Evil 7 schwierige Zeiten durch, sein Kopf wird von einer Schaufel gespalten und er infiziert sich mit dem gefährlichen Schimmel. Sein Kopf landet in einem Kühlschrank und Ethan muss einen Schlüssel durch seinen Hals aus Andersons Magen ziehen.

In Japan überlegt der Deputy die Schaufel, sein Kopf wird auch niemals abgetrennt und Ethan findet den Schlüssel in der Nähe des Körpers. Alles eben wenig blutig und brutal.

Scheint als solltet ihr beim Kauf lieber zur US- oder ungeschnittenen deutschen Version greifen. Wer Resident Evil 7 noch nicht sein Eigen nennt, sollte zuerst unseren Test lesen und dann zum Händler seines Vertrauens rennen.

Ich bin seit 2004 Chefredakteur und Leiter von GamePire. Als Evil Genius hinter den Kulissen und Gaming/Tech-Nerd gehört FIFA für mich nach 15 Jahren in der Gaming-Industrie immer noch genauso jedes Jahr zu den Highlights wie krachende Action- und Horror-Games oder super-schnelle Racing-Titel. Über innovative Hardware freue ich mich immer sehr und bin zudem ausgesprochener Fan der VR-Technologie. Auf Social Networks bin ich zuhause! See you there!

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